Hat der gleichgeströmte Politmedienbetrieb etwas aus dem letzten Mal gelernt? Vermutlich
Besucher der ersten Büchermesse mögen geneigt sein zu meinen, dass Hass und Hetze von Presse, Funk und Denunziationsaktivisten ins Leere liefen.
Die Zivilgesellschaft hatte die Zufahrt blockiert und die Besucher beschimpft, alle wurden fotografiert, aber das Angstmachen hat nicht funktioniert und es ist nichts davon bekannt, dass Arbeitgeber mit der Information, jemand aus der Belegschaft wurde in der Schlange zur freien Buchmesse beobachtet, zu Konsequenzen gebracht worden wären.
Dann werden die alle beim nächsten Mal keine Lust mehr haben, einen Anlass zu sehen, sich mit Haltung gegen einen ungeförderten Literaturbetrieb lächerlich zu machen – diesem Irrtum sitzt man auf, wenn man normale Maßstäbe eines normalen Landes anlegt.
Aus Sicht der Redaktionsaktivisten und Ziviltschekisten müssen die Bezichtigungsmaßnahmen und journalistischen Einordnungen verstärkt werden und zielgenauer wirken. Die machen das ja nicht für Leser, Hörer und Zuschauer, sondern für ihren eigenen Cluster. Den eigenen Leuten müssen sie beweisen, die Deutungsmacht innezuhaben, sonst haben sie nichts.
Dies ist unsere derzeitigen Verschwörungsprognose. Wir sagen bescheid, wenn es neue Anzeichen gibt.

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