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Soll den Journalisten auch noch dabei geholfen werden, Auskunft über sich selbst zu geben?

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  Ja, unbedingt. Literatur, Bücher und Autoren nach parteipolitischen Kategorien zu bewerten, ist schon eine unwürdige Obszönität. Die Herren und Damen Journalisten der leitenden Medien haben eine denunziatorische Mentalität. Sie stehen untereinander im Wettbewerb, wer am meisten aufwiegelt und den besten Hass zum Ausdruck bringt. Die Literatur des nichtsozialistischen Literaturgebietes ist als feindlich ausgemacht, die Beweismittel sind die eigenen Assoziationen mit irgend etwas anderem. Wer mit wem Kontakt hat oder in wessen Nähe beschrieben werden kann, das sind die informationsdienstlichen Kategorien. Der Beantwortungsbeauftragte ist gern behilflich, dass die Mitarbeiter sich zu erkennen geben.

Es wird wieder die Buchmessezeitung geben

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  Sogar wieder an beiden Tagen. Hier sind die vom letzten Jahr, wie Sie sehen, immer noch lesenswert. https://tagesschauder.blogger.de/static/antville/tagesschauder/files/sonnabend.pdf https://tagesschauder.blogger.de/static/antville/tagesschauder/files/sonntag.pdf

Was machen Verlage, denen nichts mehr einfällt? Genau: Verlage gegen rechts

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  Die Aktivisteninitiative Verlage gegen rechts erweckt den Anschein, keine anderen Meinungen dulden zu können und zu wollen. Aber so weit denken die gar nicht. Die kulturelle Erosion hat ihre Protagonisten heruntergerissen. Es gibt schon alle Bücher mit allen Anleitungen für alle Kämpfenden im Widerstand gegen Geld, das woanders ist, und der nächste Sozialismus wird wieder von den Unzulänglichen umgesetzt, man bereitet schon auf stalinistische Übergangsnotwendigkeiten vor. Wer in dieser Branche, der ehemaligen Kulturbranche, tätig ist, kultiviert seine Identitätskrise. Die könnten nicht einmal beschreiben, was rechts heißen soll. Rechts wovon? Rechts von Verlage gegen rechts. Die Verlage gegen rechts könnten ja die Gedichte der Omas gegen rechts verlegen, könnte man denken, oder das Standardwerk „'Links neu denken' neu denken“. Aber da ist nur die vollkommene Leere. Auch diese Initiative dient lediglich der Selbstvergewisserung und der gegenseitigen Bestätigung, w...

Video: Leiterin Susanne Dagen und Beantwortungsbeauftragter Bernd Zeller zur Kulanz gegenüber Journalisten

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Video: Warum, Herr Steimle?

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Haben die medienstaatsverträglichen Schaffenden wirklich so eine Angst vor der freien Büchermesse? Na, ganz so auch wieder nicht

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  Wie geschichtsvergessen muss man sein, um an einem Datum wie dem 9. November gegen eine freie Buchmesse zu demonstrieren. Korrekterweise sei festgehalten, die Proteste direkt davor mit Blöken und fotografischer Erfassung der Besucher war nur am Sonnabend, dem 8. November, am Sonntag konnten die nicht. Dieses Jahr ist die Büchermesse Seitenwechsel am 7. und 8. November. Geschrei und Gezeter wird wieder zu erwarten sein, was zu der Frage führt, was denen eine solche Angst einjagt. Das nun hat so gut wie überhaupt kaum was mit Inhaltlichem zu tun, man könnte denen nicht kommen mit „aber guck doch mal hier“. Die Staatsgeldkulturschaffenden und Prokuristen der Zivilgesellschaft mit beschränkter Haftung wissen, dass sie schlecht sind. Besser gesagt, sie spüren und fühlen es. Sie haben Angst aufzufliegen. Sie bestätigen sich nur noch gegenseitig, und das völlig lustlos, weil sie einander gar nicht schätzen, allenfalls beneiden. Sie halten sich durch die Phantasie zusammen, dass es nur s...

Direkt ansprechend (Video)

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